Zu den Todesurteilen gegen drei Teilnehmer der November Proteste

Bei den Protesten im November bei denen die Menschen ihren Unmut über die politische und wirtschaftliche Lage zum Ausdruck bringen wollten, wurden schätzungsweise 1500 Menschen getötet. Tausende Protestierende wurden festgenommen. Die Befürchtung lag immer nahe, dass auf diese willkürlichen Verhaftungen und haltlosen Beschuldigungen, unschuldige Menschen zu Unrecht verurteilt würden. Kürzlich wurde bekannt, dass drei junge Männer – Amir Hossein Moradi, Mohammad Rajabi und Saeed Tamjidi – zu langen Haftstrafen, Peitschenhieben und letztendlich zum Tode verurteilt wurden.

In einem gemeinsamen Schreiben mit meinem Kollegen Bijan Djir-Sarai, außenpolitischer Sprecher der FDP Fraktion, haben wir uns in der Sache an an die Hohe Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen gewandt.

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